Beiträge vom Juli, 2010

Die Liebe aus poetologischer Sicht

Samstag, 31. Juli 2010 0:35

‚Die Liebe ist ein seltsames Spiel,
sie kommt und geht von einem zum anderen.‘
Und wenn die blöde Liebe nicht so unbeständig wär,
müssten wir nicht so viel heulen und wandern!

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Die Beziehungskiste aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 28. Juli 2010 14:33

Wenn’s jung dich zu jemand anders zieht,
es eine so genannte Beziehung ergibt.
Wollt ihr euch auseinander setzen,
tut’s gründlich, aber von verschiedenen Plätzen.

Tritt heran in deines Leben Mitte,
die große Liebe mit der Bitte,
zu geben, zu nehmen und zu zeugen,
das Schicksal wird dich streng beäugen!

Pensioniert nun betrachtest du dein Leben,
die Welt wird nehmen, sie kann auch geben.
Wenn’s dich immer noch zu jemand anders zieht,
dann lass es zu, was auch geschieht.

Man könnt‘ jetzt immer weiter dichten,
und versuchen, vieler Hirne lichten,
letztlich sagen würd‘ der Dichter dann:
Liebe retten, doch dich auch brechen kann.

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Über die BILD-Zeitung

Sonntag, 18. Juli 2010 22:00

Ich lese das Blatt ja nicht, höchstens mal im Netz oder wie jetzt im Ausland, wenn es einsam und von der Sonne vergilbt an irgend einem Kiosk herumliegt. Auf jeden Fall haben die auch ein Horoskop und da musste ich heute als Krebs lesen, ich solle „nicht so nachtragend sein“. Eine Unverschämtheit!!! Es wird Zeit, dieses Wurstblatt mal wegen übler Nachrede zu verklagen. Erstens kennen die mich gar nicht, und zweitens glauben die wohl, sie können sich alles erlauben!

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An der Adria

Sonntag, 18. Juli 2010 21:36

Heißt es nun, das Zillen girpen?
Oder war es doch das Grillenzirpen?
Oh, lasst uns besiegen alle Schirken,
und das Ganze durch ein Bier bewirken!

Meine Sinne trübt ein gleißend Licht.
Macht nichts, denn ich kenne mich!
Ein Pils, zusammen mit ’nem Sonnenstich,
enthemmt sogar mein Über-Ich!

Und der Trip haut richtig rein:
Mein Unterbewusstsein,
welch‘ ich ja gar nicht kennen musst,
es ward mir plötzlich völlig bewusst!

Da kommt der Flashback in meine Jugend,
ich heulte, war hilflos und wütend,
die Psychologie half dann in höchster Not,
als mir mein Professor das ‚Es‘ anbot.

Gerettet schien ich! Schwor einen Eid!
‚Nie! Wirklich niemals wieder Penisneid!‘
Er hielt, bis streng mir Doktor Freud erschien:
‚Der soll sich doch nur auf Frauen beziehn!‘

Da stand ich nun ganz seelisch clean,
’nem Kater und die Sonne schien.
Heißt es nun, das Zillen girpen?
Oder war es doch das Grillenzirpen?

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Die Sensibilität aus poetologischer Sicht

Sonntag, 18. Juli 2010 21:22

‚Was du alles in dich hineinfrisst!‘
sinnierte ich im Mondenschein.
‚Wer immer für alles offen ist,
kann einfach nicht ganz dicht sein!‘

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Das Schicksal aus poetologischer Sicht

Sonntag, 18. Juli 2010 20:49

Es fährt ein Schiff nach irgendwo,
und es wird natürlich untergehn,
Genaues weiß man nicht und sowieso:
Wirklich alle haben es kommen sehen!

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Drehbuch für einen Pornofilm

Sonntag, 18. Juli 2010 20:38

/AUFBLENDE/

„Vagina schon hier?“
„Nein. Sperma die Tür ab!“
(Pantomimische Improvisation des Dialogs)

/ABSPANN/

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 14. Juli 2010 22:15

Wer sich schon ernsthaft die Mühe macht, Spionagesatelliten abzuhören, sollte seine Schüssel besser tarnen. Sonst stehen eines Tages die netten Herrn mit dem weißen Jäckchen vor der Tür...

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 14. Juli 2010 21:55

Basteltipp: Antke Röhrenradios lassen sich einfach mit Hilfe eines alten Bügeleisens und Kupferdraht auf Digitalempfang umrüsten, die Kanäle liegen dann auf den einzelnen Tasten 1, 3, 5, usw. Wer kein Bügeleisen hat, kann einen gusseisernen Eipott verwenden, der dann sogar MP3 im Knistersound der 70er abspielen kann.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Sonntag, 11. Juli 2010 19:49

Der Erfolg von Lena Bindestrich im Jurowischn-Kontäst hat schwerwiegende Folgen. Immer mehr Kinder wagen sich ins Showgeschäft und können sich noch nicht mal selbst ernähren.

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