Beiträge vom 11. August 2010

Der Wissenschaftler aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 11. August 2010 16:31

Es ist wertfrei für die Erkenntnisgewinnung
die Problematik der Exhibionisten
an Nacktbadestränden aufzulisten;
die Logik liegt in der Selbstbestimmung.

P.S. Die Irrtumswahrscheinlichkeit liegt bei 0,05 %.

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Das Gespräch mit Einheimischen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 11. August 2010 16:09

„Konstanz ist beidseitig abgeriegelt,
dort muss man vor der Agressivität fliehen!“

„Nun ja, der Bodensee ist eben sehr dicht besiedelt,
ganz anders als im ländlichen Berlin!“

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Der Pädagoge aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 11. August 2010 10:01

Der Pädagoge ist gemeinhin jenes Tier,
das entfesselt die moralische Woge
bei des Frischlings primitiven Jetzt und Hier,
weckend Neugier als menschliche Droge.

Des Lehrers Tragik wird geweckt,
sich unterichtend durch die Jahre schind,
als eines Tages er jäh entdeckt,
es nicht die eigenen Kinder sind!

Er liebt sie trotz der Last und Pein,
der Abschied ist ein echtes Gequäle,
und verliert, da kann er sicher sein,
immer ein Teil der eigenen Seele.

Es fühlt sich an wie eine Mutter,
die ihre Kinder schickt ins Leben.
Stimmung sinkt gleich einem lecken Kutter,
er wird sich jetzt dem Reisen ergeben.

Doch auch dort findet er keinen Frieden,
und es wäre jetzt des Dichters Pflicht,
eine brillante Lösung anzubieten,
doch der kennt die Ursache nicht.

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