Beiträge vom Januar, 2011

Betrachtungen zur Zivilisation aus poetologischer Sicht

Montag, 31. Januar 2011 1:26

Manchmal stürzen Türme ins Geviert,
manchmal schmeckt der Kaffee schal.
So ist es, wenn die Welt nicht funktioniert!
Das Leben ist mitunter trivial.

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Der ärztliche Rat aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 26. Januar 2011 18:33

Eine Grippe schmerzt bis runter in die Füße,
sprach die Ärztin, als ich sie endlich sah.
Erst essen wir ganz viel Biogemüse,
anschließend nehmen wir Antibiotika.

Das Virus testet das Immunsystem,
dies trägt zu unserer Entwicklung bei!
Und sollte die Evaluation nicht geschehen,
bei Ihnen wäre das einerlei.

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Die deutsche Ernsthaftigkeit aus poetologischer Sicht

Dienstag, 25. Januar 2011 16:42

Der Humor ist die Waffe des Siegers?
Nun, der Satiriker ist ein Literaturgeschenk
in der Rolle eines Harfenspielers
in einer Heavy-Metal-Band.

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Schäferstündchen am Computer aus poetologischer Sicht

Montag, 24. Januar 2011 23:00

Die Rennstrecke wurde heruntergeladen. –
Fordfahren?
– Mhm. Keine Übersetzungsasse.
Fehlt bloß noch, tut die Webcam klagen:
Sie haben übrigens Opel an der Nase!

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Seelenklempnerei aus poetologischer Sicht

Montag, 24. Januar 2011 17:33

Die Zärtlichkeit ist außer Haus,
die Niedertracht kennt kein Pardon.
Deutschsein hält keine Psyche aus,
hoffentlich ist sie aus Beton!

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Die nackte Intimität der Moral aus poetologischer Sicht

Sonntag, 23. Januar 2011 14:10

Wenn Du entspannt in der Wanne liegst,
schon geschrubbt den Körper – Das wilde Biest! -,
die Emaille Dir den Dreck in den Rücken piekst,
dann weißt, wie schmutzig Du wirklich bist!

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Small Talk aus poetologischer Sicht

Sonntag, 23. Januar 2011 6:30

Wie schön, wenn herzhaft die Dummheit kracht,
mit Worten, die kreischen in den Ohren!
Am Besten, wenn man sich nichts vormacht:
Die meisten haben den Überblick verloren.

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Der Rechtsstreit aus poetologischer Sicht

Samstag, 22. Januar 2011 22:40

Wer hat Schuld an diesem feigen Mord?
Wer kriegt das Haus am Gewässer?
Es gilt das gesprochene Wort:
Miauen ist gut, Gebelle ist besser!

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‚Die kommenden Tage‘ aus poetologischer Sicht

Samstag, 22. Januar 2011 22:34

Jugend! Was, wenn die Angst Euch frisst?
Die Furcht, dass ein schlechterer Mensch man wird,
wenn man mal wirklich glücklich ist,
wenn man einfach nur konsumiert?

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Die Putzstrategie aus poetologischer Sicht

Samstag, 22. Januar 2011 22:30

Die Wohnung – das Dreckloch, es ist eine Schand!
Proletarisch zu schrubben, das kann man verstehn.
Doch da ich dem Chaos nicht Herr werden kann,
werd‘ ich die Küche intellektuell angehn…

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