Beiträge vom April, 2011

Das Vermögen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 27. April 2011 21:50

Der Feinde Bestrafung ich persönlich lenk‘,
die Ungerechtigkeit ist ein generelle Plage!
Liebe ist mehr ein Gottesgeschenk,
Charakter eine tolle Wertanlage.

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Intellektuelle Demenz aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 27. April 2011 20:45

Wo sich die geistige Kompetenz
verwandelt in den sturen Schrat,
gibt’s nicht nur die verbale Inkontinenz,
sondern das gesprochene Ejakulat.

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Lebensstile aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 27. April 2011 20:42

Erst wollten sie mich noch schonen,
dann die Diagnose: ‚Messie‘ – Endlich!
Doch ich tue in kleinem Camper wohnen,
da sind die Folgen unbedenklich.

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Vorteile der Neutralität aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 27. April 2011 14:46

Geld ist zwar nicht so weich wie Flausch,
doch Eidgenossen sind da echte Steher,
die Schweiz ist heut‘ die Freudsche Couch
des neurotischen Europäers.

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Abseits des Sentimentalen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 27. April 2011 14:37

Mitunter kriegst du ordentlich Bescheid.
Böse. Hart. Bitter! Und ohne Flachs.
Er handelt in der Regel von der Wahrheit
abseits des guten Geschmacks.

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Warnung vor Naturverherrlichung aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 27. April 2011 13:33

Gehört ihr etwa zu den grünen Wählern?
Wollt nicht am ew’gen Industriekrach sterb’n?
Sturzrauschende Bäche in den Schweizer Tälern
klingen auch nicht anders als Großstadtlärm!

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Die Ostertrivialität aus poetologischer Sicht

Sonntag, 24. April 2011 8:59

Es wird hart gevögelt und geblasen,
und ist Mensch auch nicht gescheit:
Die Ostereier und auch Hasen
sind Symbole unserer Fruchtbarkeit.

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Über die Trivialität des Volkstümlichen aus poetologischer Sicht

Samstag, 23. April 2011 21:52

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Der Mann besäuft sich, bis er blau,
und frohe Frauen trifft man hier,
auf der Internationalen Hodenschau.

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Die Desillusionierung aus poetologischer Sicht

Samstag, 23. April 2011 16:28

Frisch auf, Ihr weißen Hühnereier,
dass die Buntheit von Euch dringt!
Denn direkt nach der Osterfeier,
werden alle wieder abgeschminkt.

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Der Mensch als Globus aus poetologischer Sicht

Samstag, 16. April 2011 17:44

Worüber sich freuen? Worunter leiden?
Wofür kreuzt er seine Klinge?
Wofür muss sie sich entscheiden?
Ich meine: Das sind die wirklich letzten Dinge!

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Das Versprechen aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 14. April 2011 13:09

Sie sind gefangen in ihrer Prägung Mühle?
Der Mensch ist gut, doch die Zeiten schlecht,
Diktaturkrüppel zeigen nie Gefühle.
Deshalb sterben sie einsam. Zu Recht.

Der Demokrat schnell zu Gefühlen find‘,
die dumpfe Empörung macht nicht einsam.
Und auch, wenn es nur Illusionen sind:
Sie sterben zeitgleich alle gemeinsam.

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Bioreaktoren aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 14. April 2011 13:06

Leise werkelt das Chlorophyll,
es macht Atome zur Frühform von Käse.
Da! Die Sonne scheint stark und still
bei der Photosynthese.

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