Beiträge vom Juni, 2011

Griechische Tragödie aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 29. Juni 2011 14:49

Erst ließ es sich gehen. Vollendetes Glück!
Doch der Optimismus geriet unter’n Pflug,
Hellas fand nicht in sein altes Leben zurück:
Es war die Angst vor dem Kontoauszug.

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Über intellektuelle Ansprüche aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 29. Juni 2011 8:05

Deutsche Sprache ist derb und schrill,
aber Vulgarität sollte man nicht dissen.
Wenn man denn wirklich lieben will,
muss man nun mal den Volksmund küssen!

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Gastkritik (Robert Musil) aus poetologischer Sicht

Dienstag, 28. Juni 2011 20:08

Es waren wenige Dichter. Nur die Verruchten!
Als der Menschheit Wissenslücken klafften,
und sie trotzdem die Moderne suchten,
wurden es Verse ohne Eigenschaften!

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‚Love, Peace and Happiness‘ view from poetological

Dienstag, 28. Juni 2011 20:00

Barack Obama, Präsident und Kumpel!
Du weißt schon, was du tuen musst?
Ohne Getrickse und ohne Gehumpel:
Frieden schaffen ohne Gesichtsverlust.

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Die Liebe in den Zeiten der Psychoanalyse aus poetologischer Sicht

Dienstag, 28. Juni 2011 19:59

Im Bette sie erst noch Widerstand wagte,
dann widersprach, schließlich wurde sie stumm,
als ich sie streng therapeutisch fragte:
„Du liebst mich also! Weißt aber nicht, warum?

Doch wenn du nicht weißt, dann fühlst du verquer!
Siehst auch du dort das benutzte Kondom?
Das ist nicht nur kein Unterbewusstsein mehr,
das ist ein ausgereiftes Symptom!“

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‚Das Bundesfamilienministerium informiert:‘ aus poetologischer Sicht

Dienstag, 28. Juni 2011 18:25

Ja, in der Pubertät haben sie einen Hau.
Wir wissen auch nicht, wofür die Jugend steht!
Aber eines erforschten wir ganz genau:
Sie ist jung, dynamisch und … blöd!

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Abenteuerurlaub in der Wüste aus poetologischer Sicht

Dienstag, 28. Juni 2011 17:35

Einheimische haben mir das Wasser geraubt,
und mein Körper verdörrt, so dass ich weine!
Da! Der Löwe an mich als Mahlzeit glaubt!
Das ist die Freiheit, die ich meine…

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Der ultimative Ratgeber für alles aus poetologischer Sicht

Dienstag, 28. Juni 2011 17:30

Die Druckluftleitung macht nur „Pfifft!“,
die doofe Kuh macht eben „Muh!“,
doch wenn dich Intelligenzschub trifft,
leg‘ dir einen Computer zu!

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Sommerfreuden aus poetologischer Sicht

Montag, 27. Juni 2011 9:18

Ja! Schlag‘ Dir ruhig voll den Wanst!
Ach! Deine Demut ist von jener Sorte,
dass Du am Ende sagen kannst:
So! Mein Schicksal war die Erbeertorte.

Nun! Was wären Früchtchen ohne Sahne?
Ei! Ein Eiweißschock lässt Dich erbeben!
Danach! Da stammelst Du im Wahne:
Es tut kleben… Das Leben!

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Der Ausflug aus poetologischer Sicht

Sonntag, 26. Juni 2011 18:59

Schiffe zählt man hier statt Schafen.
Das schiere Glück braucht keine Gründe,
und so schlief ich nachts am Hafen
in meinem Bulli bei Warnemünde.

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