Beiträge vom August, 2011

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Mittwoch, 31. August 2011 20:53

Gesellschaftlich tolererierter Progrom in Deutschland 2011: Der Schweizer Jörg Kachelmann wurde ja noch erbarmungslos nur von verbitterten Deutschen gejagt, die der Meinung waren, man müsse jeden heiraten, mit dem man mal im Bett war; beim deutschen Außenminister Guido Westerwelle ist die Sache komplizierter: Er hat die ‚Squires‘ zum Feind, oft mit hohlen Blondchen verheiratet, die dem Mann seine Lebensweise, seinen Job und seine Reisen neiden. Der Backlash wird nicht lange auf sich warten lassen, wenn die Homosexuellen 2012 Heteros schließlich vorwerfen, aus gesellschaftlichem Opportunismus heraus, gegen ihre Neigung geheiratet und eine Familie gegründet zu haben. Wer will ein solches Volk regieren?

Thema: Aphorismen | Kommentare (0) | Autor:

Über Politikekel aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 31. August 2011 14:13

Linke wie Rechte sind tief im grünen Brei,
die Funktionäre landen alle in der Gosse!
Gäbe es jedoch eine Gegenwartspartei,
wäre ich ein angenehmer Zeitgenosse.

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Mittwoch, 31. August 2011 11:38

Humor für Deutsche zu machen, verstieße gegen die Menschenrechte: Es wäre Unzucht mit Abhängigen, und zwar in beide Richtungen.

Thema: Aphorismen | Kommentare (0) | Autor:

Fußballkapitäne als Literaten aus poetologischer Sicht

Dienstag, 30. August 2011 13:36

Nein! Da schreibt einer die Trainer klein,
und sein Kopf, den füllt ein großes Loch.
Nicht homo, aber bisexuell will er wohl sein!
Und Herrje! Lahm ist er dann auch noch…

P.S. Eine satirische Meinungsäußerung gem. Art. 5 GG. Na, wenigstens bleibt der pure Sport unangetastet, gegen einen Ball treten kann schließlich jeder…

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Vom Üben des Lernens aus poetologischer Sicht

Dienstag, 30. August 2011 11:27

Liest beständig du. Doch dein Geist Obwohl!
noch verblödet: Ahnst den Gedanken schon,
und ist die gequälte Seele auch noch so hohl,
man nennt es Transformation.

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Die Psychologievorlesung aus poetologischer Sicht

Dienstag, 30. August 2011 2:04

Spuckt deine Familie Gift und Galle,
liegt die Menschheit dir mit Schwachsinn in den Ohren,
und du sehnst dich nach einer Leichenhalle,
dann spricht man von Stressoren.

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Von der Gefährlichkeit falscher Musen aus poetologischer Sicht

Dienstag, 30. August 2011 0:46

An seinen Versen häng‘ ich wie ne Klette,
und dichtet mein Gatte ohne Stolz,
sind es auch die zartesten Sonette,
gibt’s was mit dem Nudelholz!

Ooch! Wie sehr er sich im Mitleid suhlt,
wenn ich gemeine, fade Reime räche!
Na und? Daran ist er selber schuld:
Er bietet ja die Angriffsfläche!

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Vom Unverständnis der Mütter aus poetologischer Sicht

Montag, 29. August 2011 9:10

Über die ganze Welt will er berichten?
Was erzählt der Junge denn da für Geschichten?
Ja! Warum hetzt er denn gegen Klassen und Schichten?
Keine Sorge! Der will nur dichten…

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Samstag, 27. August 2011 19:09

Wenn man etwas über den Typus des deutschen Opa Hoppenstedt lernen will, muss man sich anschauen, wie Schmidt, Kohl oder Fischer ohne Vorwarnung aus ihren Gruften steigen und und übelst gelaunt über Jüngere wie Merkel, Westerwelle und de Maziére herfallen, nur weil die nicht wie weiland der Führer in einen Krieg ziehen wollen. Es hat schon seine Gründe, warum man die alten Herrschaften kurz nach dem Festessen ins Bett bringt, damit man vernünftig trinken, reden und die Party endlich steigen kann.

Thema: Aphorismen | Kommentare (0) | Autor:

Über den Zeitenwandel aus poetologischer Sicht

Samstag, 27. August 2011 13:43

Reue. Erinnern. Vergessen. Dann. Und wann.
Das Ritual wurde billig und kultig.
Was man aber schamlos sagen kann:
Letzte Generation ist nicht mehr schuldig.

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor: