Beiträge vom September, 2011

Zum Tag der Deutschen Einheit aus poetologischer Sicht

Freitag, 30. September 2011 12:46

Von der DDR lernen, heißt Siegen lernen!
Auch für die Wessis ist es nicht zu spät!
Seht, die Botschaft leuchtet in den Sternen:
Frieden. Freundschaft. Sexualität.

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Über die Rolle der Hofnarren aus poetologischer Sicht

Freitag, 30. September 2011 9:58

Mord und Fickschlag sind nur Märchen,
damit Deutsche morgens zur Arbeit gehn.
Und wo bleibt eigentlich unser Gummibärchen
am Abend vor dem Staatsfernsehen?

P.S. Eine Satire gem. Art. 5 GG.

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Über das Selbststudium aus poetologischer Sicht

Freitag, 30. September 2011 8:41

Als der Deutsche las in seiner Kladde,
stellte ihn die Stelle mit der Würde,
Eben! Weil er keine Seele hatte!
vor die allergrößte Hürde.

P.S. Kein Schreibfehler: Ein Selb kann man nicht studieren…

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Über geistige Behinderungen aus poetologischer Sicht

Freitag, 30. September 2011 8:19

Willst Du Deutschem einen Witz erzählen,
sag’s ihm vorher klar und schlicht!
Er will die korrekte Botschaft selber wählen,
denn sonst lacht er einfach nicht.

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Über ästhetische Benachteiligung aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 29. September 2011 12:42

Bei Deutschen oft ich stell‘ mir Frage,
wie sie ihre Hässlichkeit verwinden,
die wohl entsteht, weil alle zwei, drei Tage
sie Existenzialismus neu erfinden.

Demokratie und Frieden haben sie gewagt,
doch das Entsetzen will nicht weichen.
Was wohl wollend immer man auch sagt:
Im Gesicht, da steht ein Fragezeichen!

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Über die Macht des Namens aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 28. September 2011 16:17

Warum ist germanische Dichtung so traurig?
Warum ist glücklich, dem der Kritiker murrt?
Warum sind deutsche Intellektuelle so schaurig?
Nun, die Preise gibt’s in Klagenfurt…

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Über die Macht des Unterbewussten aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 28. September 2011 13:43

Sie lag nackt am Strand der Baltischen See,
als stach an empfindlicher Stelle die Wespe.
Psychoanalytisch tat es ganz besonders weh,
denn sie war eine bekennende Lesbe.

Im Wasser ihm voll in die Hoden zu kneifen,
ließ sich nun ein Krebs nicht verbieten.
Männliches Trauma ist noch viel schwerer zu greifen,
der Junge hatte sich noch nicht entschieten.

Das Gespräch ging in die frühe Kindheit zurück,
und die Situation wurde erst dann wieder fein,
als er erkannte ihren schneidend scherenden Blick,
und offen zugab, im Grunde die Wespe zu sein.

Sie taten’s schreiend auf der therapeutischen Couch,
ich war, leise lächelnd, nicht mehr in der Pflicht.
Moral der Geschicht ist fleischiger Flausch,
denn Libido, die hat keinen Urlaub nicht!

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Über den Umgang mit Hai Potähnschels aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 28. September 2011 12:36

Er tut’s schon wieder! Niemals gibt er Ruh!
Aber wirklich jeden fickt er gnadenlos ins Knie!
Und das Schlimme ist: Es fällt ihm zu,
diesem gottverdammten Scheißgenie!

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Die Weissagung des B. aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 28. September 2011 12:21

Erst, wenn der letzte Mann enthodet,
die Völkerverständigung vergiftet,
und der letzte Europäer verschuldet ist,
werdet ihr merken,
dass man Kredite nicht essen kann.

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Über deutsche Zuneigung aus poetologischer Sicht

Dienstag, 27. September 2011 17:25

Notfalls lockt man mit Rhetorik in die Falle.
Da! Sie rufen es nun wieder schon:
Ach, wir lieben dich doch alle! 
Die seitenverkehrte Mielke-Version…

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