Beiträge vom November, 2011

Über den Verrat durch Imitation aus poetologischer Sicht

Dienstag, 29. November 2011 10:09

Der Protest gewinnt mit dem Fähnchenwinken,
doch das Gewissen in Aufruhr klappt nicht ganz:
Wenn der wilde Umsturz dann anfängt zu stinken,
nennt man ihn einfach Tolleranz.

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Die Verzweiflung von Geisteswissenschaftlern aus poetologischer Sicht

Montag, 28. November 2011 9:46

Wer ernsthaft dichtet, findet niemals Ruh:
Welches Wort reimt sich auf’s Quatschen?
Und was passt stimmungstechnisch dazu?
Smartphones betouchen? Badelatschen?

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Geschützt: Über staatlich angeordnete Volksverblödung aus poetologischer Sicht

Montag, 28. November 2011 9:35

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Über den Markenfetisch aus poetologischer Sicht

Sonntag, 27. November 2011 23:27

Langhans, Patek, die Rolex gewagt:
Es ist eine Kunst, den Kapitalismus zu spuren!
Doch Philosophen haben ihn längst vorhergesagt,
den Kampf der Kult-Uhren.

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Von alternativlosen Zwischenlösungen aus poetologischer Sicht

Samstag, 26. November 2011 11:38

Vom Wir zum Ich heißt der Weg zum Glück!
Ach! Doch wie bedeutend ist das Ego schon?
So trat ich denn weit von meinem Selbst zurück,
und träumte von mir in der dritten Person.

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Über Allmachtsgläubigkeit aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 24. November 2011 8:20

Kind zeugte, Haus baute, Baum topfte:
So war es, als mich das Schicksal schubste!
Und als die Weisheit mir nun aus den Ohren tropfte,
war es Gott, der mich schließlich dutzte!

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Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Dienstag, 22. November 2011 9:59

Ach, Deutschland! Er betrachtete es eindeutig als eine seiner besseren Seiten, zwar knallhart auf’s leere Tor schießen, sich aber dann nicht zu freuen, weil niemand den Ball gehalten hatte.

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Über medial erzeugte Empörung aus poetologischer Sicht

Montag, 21. November 2011 23:51

Das Burn-Out-Syndrom gilt als bester Seller:
Was für eine Chaoswelt, welch garst’ges Gefühl,
in der selbst ist Waschmaschine schneller,
als die gemeine Geschirrspül?

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Die Meldungen des Tages aus poetologischer Sicht

Montag, 21. November 2011 18:25

Ein Schiedsrichter hat sich selbs‘ verletz‘,
die Regierung in Inkompetenz sich befand,
die NPD überwacht nun das Grundgesetz,
und Gutti sieht aus wie Hugh Grant

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Über deutsche Integrationsversuche aus poetologischer Sicht

Samstag, 19. November 2011 21:53

Stumpf, starr, pampig: Das spielt er wohl prompt!
Grips, Haut und Knochen sind zwar geschient,
doch wenn selbst Bushido einen Preis bekommt,
hat auch Til Schweiger die zweite Chance verdient.

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