Beiträge vom 9. November 2011

Über politische Regression aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 9. November 2011 12:12

Statt kämpfen tat ich lieber schmusen.
Östrogen rauscht mir, bis ich schiele,
sabbernd schmiege mich an ihrem Busen:
Terroristen nennen das weiche Ziele.

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Über die fortwährende Manipulation der Bevölkerung aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 9. November 2011 12:10

Bei uns unten hat ein Fleischer aufgemacht,
mit Hackepeter, gleich würzigster Crème.
Da wird der härteste Revolutionär verlacht,
genau so funktioniert das Schweinesystem!

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Über moralisch fragwürdigen Drogenmissbrauch aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 9. November 2011 11:44

Das Älterwerden ist ja ein rechtes Kraxeln,
doch dann wird man jäh von Jugend durchspült,
wenn man sich Deo sprüht unter die Achseln,
und ganz plötzlich wie ein Teenager fühlt!

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Vom Unvermögen deutscher Literaturwissenschaft aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 9. November 2011 9:58

Sein Gehirn scheint ja erstaunlich rüstig!
Mal kommt er schwer, dann wieder schlicht.
Worüber macht der sich eigentlich lustig?
Offen gesagt: Wir wissen es auch nicht!

Die Stimmung dumpf, der Geist war flach,
das Thema ward noch nicht mal geläutet!
Wirklich niemand dachte über so etwas nach!
Und er? Hat es schon mal angedeutet!

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Über die Libido demokratischer Gesellschaften aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 9. November 2011 9:46

Er soll wohl mit dieser Person da pennen!
Und von wem war sie doch gleich die Ex?
Man kann das alles Politik zwar nennen,
doch in Wirklichkeit geht’s nur um Sex.

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Über evolutionäre Fehlversuche aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 9. November 2011 9:06

Ach! Was soll all dieses sinnfreie Gekakel,
dieses als Literatur getarnte Wortgekrakel,
Krieg und Frieden als Medienspektakel?
Die Menschheit: Ein hirnloses Debakel.

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