Die ‚Psychoökonomie der Heiratspathologie‘ aus poetologischer Sicht

geben Sie uns bitte an,
wie man diesem Ehemann
eine Nase drehen kann!

ach! wir werden sie verhauen,
wenn sie weiter ihren guten Frauen
noch immer nicht vertrauen

intriganten sind doch schinder!
war denn sex nicht der verbinder?
denkt denn niemand an die kinder?

schluss sprach da der liebe gott
ich hab genug von diesem trott
beide gehen auf’s schafott!

ach! zu spät war’s zum bereuen
alle beide kriegten keinen neuen
die ehe nutzt wohl nur den treuen

P.S. Unter Verwendung der ersten drei Zeilen von HansMeier555 von den Stützen der Gesellschaft

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Datum: Freitag, 27. Januar 2012 20:17
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