Beiträge vom Februar, 2012

Von der Kraft gesunder Vorteile aus poetologischer Sicht

Montag, 27. Februar 2012 9:57

Deutschland steht schon wieder auf der Kippe,
es braucht Ersatz für Blut und Boden!
Bei Frauen gibt’s jetzt Zoff und Lippe,
den Männern bleibt nur Wut und Hoden.

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Über intellektuelle Einsamkeit aus poetologischer Sicht

Samstag, 25. Februar 2012 11:32

Es gibt nur sehr wenig Lichter.
Alkohol macht Massen breit.
Also sprach der kluge Dichter:
Ich rate zur Gelassenheit.

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Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Sonntag, 19. Februar 2012 17:51

Die Angst des Schriftstellers vor dem weißen Blatt Papier ist mittlerweile legendär, doch noch nie hat sich jemand literarisch über die tiefe Verzweiflung eines Programmierers vor einem leeren Bildschirm geäußert.

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Über deutsche Dummbrote aus poetologischer Sicht

Samstag, 18. Februar 2012 12:54

Ästhetisch sind Germanen lahme Enten,
dämlich dazu, dann auch noch prüde,
sie jagen Bundespräsidenten,
und sei es nur als Attitüde.

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Vom Hang der Intellektuellen zum Alltäglichen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 15. Februar 2012 21:50

Selbst ein würziges Steak bringt dir noch Frust,
weil das Kartoffelmus nach Fetten strebt,
und du knallhart festellen musst,
dass da Nutella an der Butter klebt!

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Von der deutschen Befindlichkeit aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 15. Februar 2012 10:33

Sie ziehen mutig noch in jede Schlacht,
nur, um ihre Zerrissenheit zu kühlen,
denn niemand hat den Deutschen beigebracht,
sich einfach nur wohl zu fühlen.

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Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Dienstag, 14. Februar 2012 14:23

Am Valentinstag muss die Menschheit von jedem völlig neu gedacht werden; insbesondere geht es darum, ob die Liebe in Zukunft auf der Sach- oder auf Beziehungsebene realisiert werden muss.

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Reihern als Chance aus poetologischer Sicht

Montag, 13. Februar 2012 13:19

Manchmal ihn schwer der Ehrgeiz packt,
er tut dann Rhüthmus und Sülben lallen.
Heute ist der Dichter mal ganz nackt!
Vulgo: Ihm ist nichts eingefallen…

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Über schleichende Verwirrung aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 9. Februar 2012 11:27

Des Menschen Himmelreich sind Wünsche und Bitten,
zwar ist ein Menschenohr recht klein,
ist der Wahnsinn dann weit fortgeschritten,
passt ein ganzes Funkhaus rein!

P.S. Hinweis für ChickenPlag: Unter Verwendung eines alten Slogan des SFB…

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Statt Politikerschelte aus poetologischer Sicht

Dienstag, 7. Februar 2012 11:19

Das Glück trägt nun ein Häuble,
die Krise wurde weggemacht.
Die Merkel und der Schäuble!
Respekt! Wer hätte das gedacht?

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