Beiträge vom März, 2012

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Donnerstag, 22. März 2012 11:11

Es gibt in Deutschland nur sehr wenige Menschen, die Schizophrenie nicht mit Intelligenz, Sexualität nicht mit Romantik und Neurosen nicht mit originellem Verhalten verwechseln.

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Von der Undankbarkeit des Publikums aus poetologischer Sicht

Samstag, 10. März 2012 22:41

Der Dichter schaut traurig gleich grauer Maus:
Nie wurden mehr als vier Zeilen gewagt!
Für doofe Deutsche reicht das zwar aus,
doch hatte er als Künstler versagt.

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Vom Schaffen des Unmöglichen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 7. März 2012 11:16

Ja! Ich suche Euch den Honig in der Wabe,
immer eine Handbreit Liebe unterm Kiel.
Übermenschlich ist meine Aufgabe:
Ich transportiere ein Lebensgefühl.

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Über Berufskrankheiten aus poetologischer Sicht

Dienstag, 6. März 2012 22:30

Den Eiskunstläufer nur man kann verstehen,
ruft ihn die Pflicht ihn aufs Eis hinaus,
doch will er seine Liebste sehen,
fällt er mit der Kür ins Haus.

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Germanische Stabilitätskriterien aus poetologischer Sicht

Montag, 5. März 2012 0:21

Es regnet Scheiße, dann auch Pisse,
und es wird nicht mal laut geklagt!
Deutsche machen keine Kompromisse:
Depressionen sind jetzt angesagt.

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