Beiträge vom April, 2012

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Dienstag, 24. April 2012 11:56

Wenn man sich selbst stalkt, um dem Objekt der Begierde näher zu sein: Wie steht es dann um die Menschenwürde des Opfers?

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Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Freitag, 13. April 2012 10:27

Eine Urschreitherapie setzt voraus, dass es etwas gibt, für das es sich zu schreien lohnt; wenn nicht, ist Alkohol eine lohnende Investition.

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Über Nationalstolz aus poetologischer Sicht

Freitag, 13. April 2012 1:01

Deutschsein hat einen bitterbösen Klang,
so dass ich niemals um die Liebe bettel!
Wie man es mir schon an der Wiege sang:
Full Heavy Duty Metal.

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Über Personalakten aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 12. April 2012 23:33

Die Dummheit trägt den Geist zum Sarg.
Konträre Meinung nur gelitten,
doch was der Deutsche gar nicht mag:
Der Dichter ist umstritten!

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Über kategorische Imperative aus poetologischer Sicht

Montag, 9. April 2012 16:54

Da helfen weder Zuckerbrot noch Peitsche,
doch dass verstand der Grass ja nie:
Ein Dichter schreibt niemals für Deutsche,
er schreibt höchstens über sie.

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