Beiträge vom Juni, 2012

Über Entwicklungsrückstände aus poetologischer Sicht

Freitag, 29. Juni 2012 14:33

Noch immer täglich Sturm und Drangsung,
dort Seelenpein, hier Schmerz zuhauf!
Das ist die gemeine Stimmungsschwankung.
Hört die Pubertät denn niemals auf?

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Von den Turnierausscheidungen aus poetologischer Sicht

Freitag, 29. Juni 2012 7:20

Italiener demonstrierten ihre Macht,
die Mannschaftskritik auf die Schnelle:
Sympathische Deutsche haben Spaß gebracht!
Das sagt sogar der Intelelle…

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Von der Vergänglichkeit der Romantik aus poetologischer Sicht

Dienstag, 26. Juni 2012 10:04


*
Sex and Crime halten sich die Waage,
sanft erklingt Musik zur Nacht.
Am Ende bleibt die große Frage:
Wer hat Mozart umgebracht?

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Über Interessen von Regierungschefinnen aus poetologischer Sicht

Dienstag, 26. Juni 2012 9:46

Was sie nicht mag, sind Versager und Penner,
und liegen die Spieler auch in der Kabine wund:
Angela interessiert sich für richtige Männer!
Eigentlich ziemlich gesund…

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Von beliebten Benennungen aus poetologischer Sicht

Montag, 25. Juni 2012 20:30

Seen heißen Wörther und Chiem,
doch Menschen sollte man besser kennen:
Der Nachname lautete einfach Nym,
doch wer will sein Kind schon Pseudo nennen?

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Die Mediengesellschaft aus poetologischer Sicht

Montag, 25. Juni 2012 18:34

Informationsgesellschaft tut sich wehren,
sein Proletariat macht sich nicht rar,
deshalb wollen wir sie heute ehren:
Die Idioten vor der Kamera.

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Ein verunglücktes Sportwiel

Montag, 25. Juni 2012 18:15

Die meisten Artikel sind einfach mies geschrieben und derart inhaltlos, dass niemand sie lesen will. Trotzdem werden im Einleitungstext idiotische Fangfragen gestellt. Wieso eigentlich?

Als der Entertainer Karl-Heinz Quatschkowski vor neun Monaten tief in der Provinz und seiner Freundin steckend unverhofft kam, ahnte er noch nicht… bla bla bla usw. usf. … Vielleicht hätte man die Probleme seiner Freundin anders lösen müssen, aber man steckt ja in der Person nicht drin. Schade eigentlich!

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Von deutschen Charakteren aus poetologischer Sicht

Montag, 25. Juni 2012 8:47

Ach! Rachsucht! Und diese Wut, ganz still!
Konflikte, die ihre Liebsten schlauchten!
Wer die Kontrolle über andere haben will,
gehört zu den sexuell Missbrauchten.

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60 Jahre Riesenletter aus poetologischer Sicht

Freitag, 22. Juni 2012 11:33

Der Boulevard fungiert als Reichsverweser,
ob für Dumme, Kluge, Arme, Reiche.
Das Problem sind wohl mehr die Leser:
BILD sprach mit der Leiche

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Über modernen Tourismus aus poetologischer Sicht

Freitag, 22. Juni 2012 10:45

Wenn einer eine Reise tut,
dann kann er was erzählen.
(Das kann man so pauschal nicht sagen,
zunächst ist der Reisegrund zu wählen!)

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