Beiträge vom September, 2012

Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Sonntag, 30. September 2012 9:02

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Als klar wurde, dass sich Unheil über dem Land zusammenbraute, änderte man kurzerhand die Inschrift über dem Eingang in „DER DEUTSCHEN WOLKE“.

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Von der Nächstenliebe aus poetologischer Sicht

Samstag, 29. September 2012 9:51

Tut Paketmann durch’s leere Miezhaus tingeln,
nimm alles an als Beweis egoistischen Verzichts!
Wenn am Abend freudig die Nachbarn klingeln,
rufe laut und deutlich: Wir geben nichts!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Donnerstag, 27. September 2012 12:25

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Die Benutzung der Villa scheiterte zunächst hauptsächlich an der störrischen Vormieterin, die gegen meinen berechtigten Eigenbedarfsanspruch jahrelang klagte.

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Von Erweckungserlebnissen aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 27. September 2012 0:07

Gläubige sind mir zu schlicht!
Der Herr zeigte Lebende und Tote,
und sandte mir ein gleißend‘ Licht:
Es war eine Leuchtdiode.

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Von der Gerechtigkeitsdebatte aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 26. September 2012 23:59

Klagt jemand über wenig Geld,
ist er gefangen in der Opfernummer.
Gibt es für Kohle keine neue Welt,
sich handelt es um Reichenkummer.

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Über Helmut Kohl aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 26. September 2012 21:32

Knirschend treibt den Sand der Spaten,
Tomaten wie Spender werden passiert,
Anfang vom Ende der Christdemokraten:
Sie haben ihre Leiche exhumiert.

P.S. Eine Satire gem. Art. 5 GG.

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Von den Tücken der Wellness aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 26. September 2012 18:29

Erst hatten sie sich glatt geliftet,
doch der Beautylevel zeigte niedrig.
Nun wurden gründlich sie entgiftet,
da blieb gar nichts mehr von ihnen übrig!

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Eindrücke vom Oktoberfest aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 26. September 2012 12:50

Wenn Bayern mal wie Menschen tänzeln,
kurz drauf auch Tänzer menscheln.
Macht ein Schaf statt Mäh! ein Muh!,
ist es meistens in der CSU!
Liegt es dabei ganz warm im Schnee,
tendiert es mehr zur SPD.
Wenn das Schaf nur Lobby! kräht,
ist für die Freiheit es zu blöd.

usw. usf.

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Von der Kehrseite des Schicksals aus poetologischer Sicht

Dienstag, 25. September 2012 15:37

Schöne Menschen kann aus man sieben,
so das Schicksal Deine Seele schrammt:
Erst tuest Dich ahnungslos verlieben,
dann bist zum Wohlfühlen Du verdammt!

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Von den Aufsteigern aus poetologischer Sicht

Dienstag, 25. September 2012 1:54

Und alles zum ersten Male passiert!
Die Brille war wohl aus Nickel,
und dort, wo die Pubertät grassiert,
gibt es nun mal Pickel!

Die Intelligenz war nicht zu bewahren,
jedoch die Haare kann man bleichen!
Dort, wo SUV-Geländepanzer fahren,
sind die Schönen und die Reichen.

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