Beiträge vom August, 2013

Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Freitag, 30. August 2013 13:27

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Die Initiative „Singles für Deutschland“ wurde von der Wahlkommission für die Bundestagswahl 2013 nicht zugelassen, da der „Schutz der Familie nach wie vor eines der zentralen Verfassungsanliegen“ sei; außerdem sei „Single“ keine deutsche Bezeichnung.

 

Bildquelle: memegenerator.net

 

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Der Wahlwerbespot aus poetologischer Sicht

Sonntag, 25. August 2013 11:45

Der Schwarze Stamm gar schelmisch lacht:
Die Linke Brut hat einen Hänger!
Doch Freiheit darüber wacht:
Rotgesagte leben länger!

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Zu den Bundestagswahlen 2013 aus poetologischer Sicht

Samstag, 24. August 2013 9:44

Kandidaten man nur scheitern sah,
sie waren ohne ohne jede Verve!
Halt! Euer Dichter ist noch da!
[Er ist Kanzler der Reserve.]

Ach! Wie ihm das Schicksal lacht,
kennt Schuh, ist gut bestückt!
Ja! Poetologen an die Macht!
[Der Rest wird unterdrückt.]

Ha! Mein Volk soll fröhlich lachen,
denn in Poesie nur sei’s daheim,
soll Land den neuen Namen machen:
[Volksrepublik Reim.]

Doch wer nicht richtig dichten kann,
der kommt gleich in’s Gefängnis!
Dort grübelt er: Mein lieber Schwan!
[Was reimt sich auf Verhängnis?]

Und wer gar den Bogen raus hat,
der wird halt eben Kanzler,
der sein Volk mit Lesung ausstatt:
[Am Kudamm. Café Kranzler.]

Ja! Andere Staaten werden neidisch:
Die reine Prosa wirkt jetzt so antik,
und nur Gefühle sind zu weibisch!
[Ist’s der legendäre Zeilenkrieg?]

Satzbau wider ideologisch spiegelt,
doch gesprochen wird alles bei Hofe!
Ein Vertrag wird schnell besiegelt.
[‚Der Friedensvertrag von Strophe‘.]

Sachzwang endlich macht sich rahre,
Prometheus lebt den ewigen Lenz!
Als Elite herrsch‘ ich viele Jahre:
[Ein Paradies der Transzendenz!]

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Freitag, 16. August 2013 22:57

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Eine wirklich bemerkenswerte Eigenschaft junger Arbeitnehmer ist es, nach einer durchfeierten Nacht am nächsten Tag ohne jede Einschränkung weiter arbeiten zu können, sofern es in der Umgebung nicht allzu hell wird.

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Über Harmoniesucht aus poetologischer Sicht

Freitag, 16. August 2013 9:09

Erst er war ein Linker,
wurde dann ein Rechter,
 jetzt ist er ein Trinker:
Die Zeiten waren schlechter!

Und Moral von diesem Post?
Prost!

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Vergleichende Literaturwissenschaft: Erich Kästner

Donnerstag, 15. August 2013 8:39

Original : Erich Kästner – Moral

Es gibt nichts Gutes,
außer man tut es.

Plagiat: my himself – Unmoral

Es gibt nichts Schlechtes,
außer man rächt es!

Plagiat: my himself – Indifferenz

Die Gleichgültigkeit
sowieso willig schreit…

Plagiat: my himself – Religion

Gottes Wille
ist schmale Rille.

Plagiat: my himself – Emanzipation

Die Lebensstimmung
ist dem Korn seine Kimmung.

Plagiat: my himself – Gegenwart

Information
hat schrillen Ton.

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Über die Abwesenheit der Sehnsucht aus poetologischer Sicht

Montag, 12. August 2013 8:15

Was ich frage, ist, Ihr Musen,
wo Euer sanfter Friede weilt!
Ist es wirklich nur der Busen
von die Natur, der so verpeilt?

Warum kommt nur das Verlangen
her als mürrisch grauer Schrat?
Liebe bangen, mitgehangen?
Oder wie? Oda watt!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Donnerstag, 8. August 2013 21:10

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Nach den Synchronspringern herrscht nun auch bei den Leistungsgrillern echte Euphorie, da ihre Sportart in den olympischen Kanon aufgenommen wurde.

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Von klimatischen Umschwüngen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 7. August 2013 8:20

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Das Grauen kam ganz leise und schnell,
so dass sogar die Retter fleuchten:
Es war dunkel, und dennoch hell!
So war dieses Wetterleuchten!

Bildquelle: dpa/bild.de

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Über Computermalheure aus poetologischer Sicht

Dienstag, 6. August 2013 18:10

Zeigt die Maus von West nach Ost,
doch der Finger tippt gen Norden,
gibt es einen Doppelpost.
Ach! Man möcht‘ ihn morden!

Zeigt die Maus von West nach Ost,
doch der Finger tippt gen Norden,
gibt es einen Doppelpost.
Ach! Man möcht‘ ihn morden!

Doch steht das Keyboard auf dem Kopfe,
und der Ellenbogen drückt ganz feste,
greift das Chaos sich am Schopfe:
 #humumulum gerxany bästie.

Kans schlumm täudsche Schbrache schivverd,
– äs gähnt tsvahr noch ah Silpen-trähnung-
tooch vänn Mann karr nichz meer ändzivvärt
wahr ess vool dih Schbraachärkännung!

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