Beiträge vom Dezember, 2013

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Dienstag, 31. Dezember 2013 18:09

Ach, dieser Schwermut! Diese Winterdepression! Ist sie nicht genau jene Angst, wen wir in unserer modernen Hast übersehen haben, während wir uns einem mittelalterlichen Leben hingaben, als gäbe es kein Heute?

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Geflügelte Jahresendsuppe aus poetologischer Sicht

Dienstag, 31. Dezember 2013 10:31

sylvesterrrakete

***

Unwägbarkeit durch’s Leben fetzt:
Das Christkind ist nun geboren!
Die Hoffnung auch, und jetzt?
Gewonnen? Oder verloren?

In Euch selbst nur Ihr seid wahr!
Löscht am Baum die Kerzenlichter:
Ein frohes, gesundes, neues Jahr!
Alles Gute! Euer Dichter.

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Über die Sprachlosigkeit aus poetologischer Sicht

Dienstag, 31. Dezember 2013 3:55

Banalität fällt oft in den Schoß,
nur Bürgerlichkeit muss man rügen:
Die Kommunkation ist völlig wertlos,
wenn sich ständig nur alle belügen!

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Von moderner Fäkalkomik aus poetologischer Sicht

Dienstag, 31. Dezember 2013 3:44

Was für ein schöner Blogeintrag!
Die Welt sperrt angelweit offen,
ich habe es zwar voll verkackt,
dafür die Kloschüssel getroffen!

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Über HighTech-Feindlichkeit aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 25. Dezember 2013 18:46

Lieber, guter Weihnachtsmann!
Gib bei Google die Adresse an,
Routenplaner rechnet smart,
mach dich auf Sponsorenfahrt.
Komm bitte nicht in unser Haus,
packe nicht die Technik aus!
Ach! Per Mailing wolltest du?
Ja. Ich poste, lies mal zu:
Lieber, guter Weihnachtsmann,
starr mich nicht so pixelig an,
stecke deine Handys ein,
will in Zukunft offline sein!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet….

Dienstag, 24. Dezember 2013 1:17

rudi

Was es mit der Lebensweisheit „Das Leben ist kein Ponyhof!“ auf sich hatte, erschloss sich Rudi erst nach mehreren Identitätskrisen.

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Das moralaspostolische Konzil aus poetologischer Sicht

Montag, 23. Dezember 2013 19:25

Wie wird die Überwindung des Guten beklagt?
Die Gefahr der moralischen Selbstverätzung,
also ein Arschloch-Charakter, wie man sagt,
liegt ursprünglich in der Selbstüberschätzung!

Die Seele des Menschen ist im Bauch vom Wal,
die falsche Meinung kann man sich ruhig gönnen.
Reden wir über ethisches Kapital:
Scheiß-Reden muss man sich leisten können!

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Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Sonntag, 22. Dezember 2013 19:20

Von allen Formen des Verzeihens fällt die der Humorlosigkeit dem Humoristen gegenüber am schwersten und ist am undankbarsten.

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Von der Hoffnung aus poetologischer Sicht

Freitag, 20. Dezember 2013 21:25

genschman

Was ist die Schönste aller Welten?
Nie war die Hoffnung so nah!
Zum Teufel mit den modernen Superhelden!
Genschman ist wieder da!

Bildquelle: Titanic 9/1989

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Von den Weihnachtsfeiern aus poetologischer Sicht

Freitag, 20. Dezember 2013 9:07

Den meisten ist doch eh nur alles Wurst,
wieder andere stehen auf Askäse!
Das Leben trinkt einen über den Durst.
Scheiß drauf, Prost! Was für Gewese!

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