Beiträge vom April, 2014

Von den Grenzen der Euphorie aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 30. April 2014 14:13

Fressen, Saufen, Vögeln, Prassen,
das Glück passiert den schmalen Grat.
Man müsste mal die Sau rauslassen!
Doch was, wenn man gar keine hat?

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Unbestimmte Elegie aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 23. April 2014 16:45

Das Licht nun auch den Hafen sah,
schreiend Schiffe schubbern Wellen kraus:
Die Nacht ist nur zum Schlafen da,
doch Sonne brennt das Böse aus.

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Von der Trivialität der Alltagsfreude aus poeologischer Sicht

Samstag, 19. April 2014 9:50

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*

Der Frühling macht den Hasen rund,
braune Scheiben knallen aus Toastern,
gekocht sind die Eier und ziemlich bunt:
Ich glaub‘, wir ham wieda Ostern!

*

Bildquelle: osterhasenmuseum.de

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Über Temperamente aus poetologischer Sicht

Sonntag, 13. April 2014 22:17

Der Radikale wurd‘ zum wahrem Tropf,
als sein Weltbild außer Rand und Band:
Er hatte nicht nur seinen eigenen Kopf,
sondern gar die eigene Wand!

Das Schicksal zwang ihn in die Knie,
sein Starrsinn machte Seele tot,
gar selten blitzt noch das Genie,
ansonsten bleibt nur der Idiot.

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Vom romantischen Abschied aus poetologischer Sicht

Dienstag, 8. April 2014 22:08

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Zwölf Jahre, und es tut doch nicht weh!
Auf den Keyboards spiel‘ ich Klavier:
Musst jetzt gehen, mein geliebtes XP!‘
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Von der Bürde aus poetologischer Sicht

Dienstag, 8. April 2014 9:41

Das Leben ist ein Spielfilm,
vierundzwanzig Stunden Tag,
Rolle auf den Leib geschneidert,
in dem ich die Hauptlast trag.

Und Äckschen! Licht, mehr Licht!
Große Euphorie macht sich breit!
Ach! Wären da nicht, wären da nicht,
die Restriktionen der Persönlichkeit.

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Von der Unberechenbarkeit des Nichts aus poetologischer Sicht

Sonntag, 6. April 2014 12:15

Priorität des höchsten Strebens?
Nur die Eigenwelt ich fühle,
als Wertmaßstab des Lebens,
an dem mein Mütchen kühle.

Realität tut nur noch stören,
sie geht da auf allen Vieren,
tut die Gemütlichkeit verhören,
sie professionalisieren.

Die Wahrheit ist ein böses Ding,
denn sie macht uns unvollkommen,
auch Logik fordert harten String,
doch wirkt nicht so benommen.

Der Fortschritt selten fröhlich lacht,
Revolutionäres kontert riesig:
Alles, was Spaß macht,
ist spießig!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Samstag, 5. April 2014 11:40

bildstoerung

Die Neigung des modernen Menschen, die Vergangenheit zu verklären, nimmt mitunter skurrile Formen an.

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