Von der Unberechenbarkeit des Nichts aus poetologischer Sicht

Priorität des höchsten Strebens?
Nur die Eigenwelt ich fühle,
als Wertmaßstab des Lebens,
an dem mein Mütchen kühle.

Realität tut nur noch stören,
sie geht da auf allen Vieren,
tut die Gemütlichkeit verhören,
sie professionalisieren.

Die Wahrheit ist ein böses Ding,
denn sie macht uns unvollkommen,
auch Logik fordert harten String,
doch wirkt nicht so benommen.

Der Fortschritt selten fröhlich lacht,
Revolutionäres kontert riesig:
Alles, was Spaß macht,
ist spießig!

Tags »

Autor:
Datum: Sonntag, 6. April 2014 12:15
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Poetologische Sicht

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben