Beiträge vom Juni, 2014

Von deutschen Familienstrukturen aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 26. Juni 2014 10:18

Der Rindviech hat gar nichts mehr zu sagen,
Kuh gibt Milch und Bulle ‚Muh!‘,
Trendsetter sind voll am Jagen,
die Altruismusdogge beißt dann zu.

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Über unbeachtete Partnerinnen aus poetologischer Sicht

Montag, 23. Juni 2014 19:41

Gleich Trauer, die vor Scham schreit,
auf der Violine fidelt Grudrun
die Kantate ‚Von der Einsamkeit‘:
Ein Ohr würde dem Spiel gut tun!

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Über partnerschaftliche Auseinandersetzungen aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 18. Juni 2014 13:47

Wenn wir machen reinen Tisch,
uns dann mit Bike und Döner erden,
klaffen Wunden rot und frisch:
Unser Schorf soll schöner werden!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Montag, 16. Juni 2014 20:49

Chancellor of Germany Angela Merkel +++(c) dpa - Bildfunk+++

In der Aufnahmeprüfung zur Schauspielausbildung, bei der die Probandin eine sozial benachteiligte Gewichtheberin einfacher Herkunft darstellen sollte, fiel Angela glatt durch.

Bildquelle: dpa

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Kassandras Schland-Ruf aus poetologischer Sicht

Montag, 16. Juni 2014 16:50

Özil zu Lahm, Neuer beim Raffen,
Schweini musste ständig niesen,
das Klima machte Deutschen schaffen:
Am Ende gewannen die Portugiesen.

Nachtrag: Kassandra irrte schrecklich …

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Montag, 16. Juni 2014 16:14

frank_schirrmacher

Frank tat mir immer leid, weil er seine linke Jugend im kafkaesken Feuilleton eines konservativen Wurstblatts an macht- und geldgeile Säcke verheizt hatte; später entwickelte er allerdings überraschend viel Humor, so dass er wahrscheinlich geantwortet hätte: „Man kann seinen Sturm und Drang auch an Revolutionen verschwenden, bei deren Versprechen das Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist!“ Also ganz doof war er nicht…

Bildquelle: faz.net

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Über soziale Panik aus poetologischer Sicht

Freitag, 13. Juni 2014 23:40

Missmut bereitet große Qualen,
geh’n Dir die Leute auf den Docht?
Jetzt mal unter Kannibalen:
Nichts so heiß gegessen, wie gekocht!

Ja! Menschen fressen bringt in Rage,
Kultur wie Ästhetik wirken nicht fein,
psychologisch stellt sich da die Frage:
Warum ist der Dichter so gemein?

Schenkel, Sehnen, Magen, Brüste,
Lebenshunger macht Poeten mutig,
erfassen wir nun sämtlich Lüste:
Er mag Euch medium, leicht blutig…

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Donnerstag, 12. Juni 2014 1:03

unwetter

Die affektierte Dramatik, mit der sich das Gewitter fälschlicherweise als ‚Unwetter‘ ausgab, offenbarte seinen psychotischen Kern.

Bildquelle: Autor, Prerow/Darß

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