Vom Energieerhaltungssatz aus poetologischer Sicht

Der Mensch hat einen freien Willen,
doch er steht auf Triebabfuhr,
dies lässt alle Illusionen killen,
denn wo bleibt die Vernunft da nur?

Wo rohe Kräfte sinnlos walten,
rasend‘ Wollust sich ergießt ins Siel,
wird Wahre Liebe schnell erkalten:
Was bleibt, das ist ein Glücksgefühl!

Tags »

Autor:
Datum: Sonntag, 27. Juli 2014 8:28
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Poetologische Sicht

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben