Beiträge vom September, 2014

Vom deutschen Pazifismus aus poetologischer Sicht

Dienstag, 23. September 2014 8:22

Verbrechen man mit Schaufel schippt,
Mobbing gilt als soziales Verdikt:
So lange es Krieg im eigen Lande gibt,
braucht man draußen keinen Konflikt.

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Über die Neue Bescheidenheit aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 17. September 2014 12:11

Wer ernsthaft um den Dichter bangt,
der da Lebensbrüche schient:
Er hat das Elixier erlangt,
und sich den Titel Held verdient!

Irgend wann geht’s mal in Hose,
nur an sich mehr Lob sah nie:
Das Biologistische der Neurose
ist die Eigenbluttherapie.

 

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenwartsroman

Dienstag, 16. September 2014 7:11

Das größte Kunststück im Leben besteht wohl darin, im Angesicht einer grundlegend verblödeten Menschheit den Humor nicht zu verlieren.

Thema: Aphorismen | Kommentare (0) | Autor:

Von Wahlverwandtschaften aus poetologischer Sicht

Montag, 15. September 2014 8:03

Wessen Weste weiß wie Schnee?
Wer spuckt da große Töne?
Es ist ja nur die Ah Eff Deh,
Merkels ungezogene Söhne!

Da, wo Mutti ganz allein regiert,
Koalition ein Bürokratenheer,
da springt der Wähler ins Geviert:
Zählt der Deutsche gar nichts mehr?

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor:

Von der Völkerkunde aus poetologischer Sicht

Freitag, 5. September 2014 12:09

Das Problem heißt nicht mal Wladimir,
denn der kann nur mit Krieg betören:
Der Russe steht schon wieder vor der Tür,
möchte einfach nur dazu gehören!

Thema: Poetologische Sicht | Kommentare (0) | Autor: