Beiträge vom Juli, 2015

Von der Hoffnung aus poetologischer Sicht

Freitag, 31. Juli 2015 10:27

Bei der Zeugung bietet philosophisch Kitt,
wer da dem Kreativen schreit:
„Für mich war es nur ein kleiner Ritt,
doch ein großer für die Menschheit!“

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Donnerstag, 30. Juli 2015 22:21

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Immanuel Kants großartige Fragen …

  1. Was kann ich wissen?
  2. Was soll ich tun?
  3. Was darf ich hoffen?
  4. Was ist der Mensch?

… erfreuen sich auch in der Moderne noch einer ungeahnten Aktualität, und sie gipfeln in der ergreifenden Erkenntnis:

„Ich musste das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen.“

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Über Sprachpanscher aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 23. Juli 2015 12:36

Ein Mensch wird durch seine Power verpetzt,
die Floppy gilt als Daten-Diskus,
doch Schniedel und Möse werden nie übersetzt:
Fuck You, Anglizismus!

Und lässt Mutter Natur Dir keine Ruh‘,
(hier ein Hügelchen, dort ein Lurch,)
dann sag‘ korrekt auch Earthporn dazu,
die geile Landschaft zwischendurch!

The letter is a permanent constraint which is only bearable because we practice it so long that we finally no longer or barely notice him. Shit happens…

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 22. Juli 2015 7:39

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Woche für Woche, Tag für Tag starrten die PC-Benutzer in den Nachthimmel und warteten voller Sehnsucht darauf, dass WINDOWS 10 erscheint.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Montag, 20. Juli 2015 21:50

User comments

Nur wenigen künstlerischen Darstellungen gelingt es, das Raum-Zeit-Kontinuum der Relativitätstheorie Albert Einsteins derart vollständig abzubilden.

Bildquelle: Autor, Potsdam

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Der Aphorismus als stark gekürzter Gegenartsroman

Montag, 20. Juli 2015 6:59

Der „hässliche Deutsche“ ist zwar im Ausland ein großer Aufreger, hierzulande interessiert es allerdings niemanden. Nur die sechs bis acht Nicht-Betroffenen leiden natürlich wie die Tiere…

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Von der Physiologie aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 16. Juli 2015 11:03

Ach! Selbstkritik wird sehr vermisst,
da hilft kein Winseln und kein Bellen:
Die Zornesfalte auf der Stirn ist
Tränensack des Intellektuellen.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Donnerstag, 16. Juli 2015 9:43

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Langsam rächte es sich für Jean-Claude und Angela, dass sie seit „Le petit prince“ und „Pippi Langstrumpf“ kein einziges, vernünftiges Buch mehr in den Händen gehalten, geschweige denn gelesen hatten.

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Nachtromanze aus poetologischer Sicht

Samstag, 11. Juli 2015 21:16

Die Liebe ist eine teuflische List,
der Körper ist heiß, aber wellig.
Das Kleben ist so, wie es ist:
Follow me unauffällig!

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Seltene Krankheiten: Déjà-vu ita absurdum (DVA)

Mittwoch, 8. Juli 2015 12:05

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Franz Kafka verkaufte sein Fahrzeug umgehend weiter, da er mit diesem ein sehr merkwürdiges Erlebnis hatte, welches seine schlimmsten Vorurteile bestätigte.

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Von der Enkeltrick-Mafia aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 8. Juli 2015 9:16

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Unsere Oma hat sich mit den Griechen vertan,
das Luftschloss hieß wohl Europa,
doch die Irren regieren weiter im Wahn:
Scheitert der Teuro, scheitert auch Opa!

Bildquelle: dpa

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Das Boulevardstück aus poetologischer Sicht

Samstag, 4. Juli 2015 9:55

Auf aufrechten Gang die Romane bauten,
mit der Ehrlichkeit ist es wahrlich vertrackt,
denn der erste Satz müsste ja lauten:
„Ich habe eingekackt!“

Ach! Die Windel hier in den Mythos biss,
doch man unterscheidet Mensch vom Tier,
durch ein so privat wie intimes Geständnis:
„Es gibt ja noch Klopapier!“

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