Beiträge vom Juli, 2017

Von Verzweiflungstaten aus poetologischer Sicht

Montag, 24. Juli 2017 11:02

Eine Künstlerkarriere dauert,
nicht alles ist wirklich versiert,
doch kompletter Absturz erst lauert,
wenn man Idioten parodiert.

Schwachkopf auf wichtigem Posten,
strunzdumm, aber dennoch wichtig,
verursacht moralische Kosten,
verarscht man ihn nicht richtig.

Der Pöbel unberechenbar,
Klimaleugner oder gegendert,
dort erst geballte Frechenschar
hat wirklich Gesellschaft verändert.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 12. Juli 2017 16:00

ansprache

„Na aber! … Auf Jeden! … Und kaum waren die kulturgeilen Spastis in dieser Elbdingsda verschwunden, um ihrer Beethoven-Mucke zu lauschen, da hab ich sofort realisiert: Das ist überhaupt die Chance! Lasst uns einfach den REWE und den BUDNI plündern, und dann werden diese konterrevolutionären Konsumpisser mal am eigenen Leibe erfahren, was ihr durch und durch unwissenschaftlicher Kapitalismus in Wirklichkeit so wert ist! …“

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Von der Zoologie aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. Juli 2017 19:22

Ich möchte ein Panda sein,
im kalten Berlin,
dann müsste ich nicht mehr schleim‘,
alles wär‘ so clean!

Pandas müssen nicht greinen…

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Das Leben über die Schulter betrachtet…

Montag, 3. Juli 2017 9:17

Ehe für alle? Tja, das kommt davon, wenn man solche Sachen wie Glück und Wohlstand in das Grundgesetz schreibt: Man diskriminiert nämlich damit jene, die völlig aufrichtig einsam, unglücklich und arm sein wollen!

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