Vom philosophischen Grundriss aus poetologischer Sicht

Das Leben ist kein Zuckerschlecken,
dafür hat’s zu viele Ecken,
mitunter tut’s mit Glück erschrecken,
doch am Ende müssen wir verrecken.

Dieser Tod dagegen einfach döst
bis das Leben wird am Größt‘,
dann er auf schlechte Taten stößt,
und so nicht weiß, ob man erlöst.

Wenn Tod und Leben tuen hudeln,
und dialektisch sich vernudeln,
beginnt das Schicksal stark zu bluteln,
da muss man sich dann sputeln!

Dies Gedicht fängt an zu schleimen
mit den Händen und den Beinen,
life by children and by man,
doch am Ende muss sich’s reimen!

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Datum: Samstag, 26. Januar 2019 11:41
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