Beitrags-Archiv für die Kategory 'Part I'

Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 16. August 2017 15:05

Mann™ liebt Frau™ – So weit, so langweilig, und doch ist es immer wieder ein existenzielles Erlebnis für alle Betroffenen. Ein Geschlecht wird ganz besonders in Mitleidenschaft gezogen…

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Von Verzweiflungstaten aus poetologischer Sicht

Montag, 24. Juli 2017 11:02

Eine Künstlerkarriere dauert,
nicht alles ist wirklich versiert,
doch kompletter Absturz erst lauert,
wenn man Idioten parodiert.

Schwachkopf auf wichtigem Posten,
strunzdumm, aber dennoch wichtig,
verursacht moralische Kosten,
verarscht man ihn nicht richtig.

Der Pöbel unberechenbar,
Klimaleugner oder gegendert,
dort erst geballte Frechenschar
hat wirklich Gesellschaft verändert.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 12. Juli 2017 16:00

ansprache

„Na aber! … Auf Jeden! … Und kaum waren die kulturgeilen Spastis in dieser Elbdingsda verschwunden, um ihrer Beethoven-Mucke zu lauschen, da hab ich sofort realisiert: Das ist überhaupt die Chance! Lasst uns einfach den REWE und den BUDNI plündern, und dann werden diese konterrevolutionären Konsumpisser mal am eigenen Leibe erfahren, was ihr durch und durch unwissenschaftlicher Kapitalismus in Wirklichkeit so wert ist! …“

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Von der Zoologie aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. Juli 2017 19:22

Ich möchte ein Panda sein,
im kalten Berlin,
dann müsste ich nicht mehr schleim‘,
alles wär‘ so clean!

Pandas müssen nicht greinen…

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Das Leben über die Schulter betrachtet…

Montag, 3. Juli 2017 9:17

Ehe für alle? Tja, das kommt davon, wenn man solche Sachen wie Glück und Wohlstand in das Grundgesetz schreibt: Man diskriminiert nämlich damit jene, die völlig aufrichtig einsam, unglücklich und arm sein wollen!

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Von gesellschaftlichen Analogien aus poetologischer Sicht

Montag, 5. Juni 2017 8:10

Ostern und Pfingsten
sind die Geschenke am geringsten,
während sie Weihnachten
wesentlich mehr einbrachten.

Nach demokratischen Wahlen
gibt es Erwachen und Qualen,
doch davor, ohne Bedenke,
hagelt es Wahlgeschenke.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Sonntag, 28. Mai 2017 11:29

„… Kunden, die nach Helene Fischer suchten, interessierten sich auch für folgende Produkte: Josef Wissarionowitsch Stalin, russische Militärparaden, DFB-Funktionäre, Barbie-Puppen und bewusstseins-verändernde Drogen…“

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Von der Virenwarnung aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 17. Mai 2017 17:21

Liebe Digitalgenossen!
Die Hardware läuft ganz unverdrossen,
nur die Software nässt sich ein:
Es wird wohl ein Trojaner sein!

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Von der Elektrotechnik aus poetologischer Sicht

Montag, 1. Mai 2017 21:24

Das Gerät war einfach falsch und hohl,
nicht eine Funktion war zu verstehen,
da leise sprach der Minuspol:
Man muss auch mal das Positive sehen!

Freude schöner Starkstromfunken,
Trafo im Delirium,
Kabel niemals giftger stunken:
Pingliger, Dein Heiligtum!

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Über die kommende Generation aus poetologischer Sicht

Montag, 1. Mai 2017 8:40

Er war der härteste Typ auf Erden,
schlug sich und haute auf die Kacke,
nur Mutter ließ ödipal ihn werden,
sein Name war wohl Schnullerbacke.

Sie trug die Smartness auf den Wangen,
dozierte klug die ander’n an die Wand,
ihr Vater bändigte diese Schlangen:
Schnurzelpurzel wurde sie genannt!

Sie lebten glücklich auf satten Lebensweiden,
doch ein Dildo brachte bald die Wende:
Er wurde schwul, sie ließ sich scheiden,
Einsamkeit kroch hoch die Wände.

Hier setzt jetzt die Handlung ein:
Er melancholisch, sie recht kess,
Gespräche, Rumhur’n und viel Wein,
selbst der Fick hat nun Tristesse!

Verzweiflung sitzt da morgens auf dem Pott,
jedwede Dramatik hat ihre öde Weise,
deshalb verraten wir den Plot:
Sie waren wohl als Kind schon Scheiße!

Zum Teufel mit die Fernsehserien,
lasst uns nach realem Leben gieren:
In die Politik, was mit Medien,
mehr Menschen, oder was mit Tieren?

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