Beitrags-Archiv für die Kategory 'Das Leben, über die Schulter betrachtet…'

Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 12. Juli 2017 16:00

ansprache

„Na aber! … Auf Jeden! … Und kaum waren die kulturgeilen Spastis in dieser Elbdingsda verschwunden, um ihrer Beethoven-Mucke zu lauschen, da hab ich sofort realisiert: Das ist überhaupt die Chance! Lasst uns einfach den REWE und den BUDNI plündern, und dann werden diese konterrevolutionären Konsumpisser mal am eigenen Leibe erfahren, was ihr durch und durch unwissenschaftlicher Kapitalismus in Wirklichkeit so wert ist! …“

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Das Leben über die Schulter betrachtet…

Montag, 3. Juli 2017 9:17

Ehe für alle? Tja, das kommt davon, wenn man solche Sachen wie Glück und Wohlstand in das Grundgesetz schreibt: Man diskriminiert nämlich damit jene, die völlig aufrichtig einsam, unglücklich und arm sein wollen!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Sonntag, 28. Mai 2017 11:29

„… Kunden, die nach Helene Fischer suchten, interessierten sich auch für folgende Produkte: Josef Wissarionowitsch Stalin, russische Militärparaden, DFB-Funktionäre, Barbie-Puppen und bewusstseins-verändernde Drogen…“

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Samstag, 25. März 2017 8:53

Der Vater hat natürlich recht damit, wenn er seinen Sohn nicht als „depressiven Massenmörder“ hingestellt wissen möchte. Der Flugzeugabsturz war seinem Charakter nach ein Racheakt an der Gesellschaft, in der Andreas Lubitz lebte, und von der er sich, wie so viele andere auch, aus irgendeinem Grunde erpresst fühlte. Es ist sogar der Stoff für den Gegenwartsroman schlechthin, und auffällig ist nur das Monströse, denn ein solcher Gewaltakt braucht einen handfesten Auslöser: Der kann eine Frau sein, oder aber die Fluggesellschaft, für die Andreas Lubitz flog, und die gewissermaßen für ihn eine temporäre Ersatzgeliebte darstellte. Den Rest kann sich jeder Biodeutsche selbst zusammenreimen, wenn er, anstatt von früh bis spät Aktienkurse zu studieren, wieder mal seinen Sigmund Freud zur Hand nimmt…

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Das Leben, über die Schulter betrachtet …

Sonntag, 19. März 2017 3:59

Donald und Angela hatten es nicht leicht miteinander: Er war kein religiöser Spinner und viel schlimmer noch, keine Frau! Sie war nicht reich und verschickte SMS, anstatt ihre verhärmte Emotionalität pausenlos in die Welt hinaus zu zwitschern. Und beide starrten nun einander ebenso sprachlos wie vorwurfsvoll an, mit jenem kindlich empörten Gesichtsausdruck gesellschaftlicher Aufsteiger, denen die Macht leider nicht zu jener philosophischen Eleganz und Lässigkeit verhalf, die ihnen als Lebenssinn so sehr fehlte. Und ihre Verantwortung gab keinerlei Antworten auf Fragen, die niemand stellen konnte, weil ihr alternativlos-ökonomisches Denken den widersprüchlichen Geist westlicher Intellektualität auf eine flackernde Sparflamme gesetzt hatte, die man ja nur braucht, um ein Fertiggericht warm zu halten. Es gibt siebenundzwanzig Arten von Liebe, doch das hier war keine davon …

(aus „Pumuckl und ihr großer Bruder“, Surekrampf 2025, S. 203 ff.) 

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Das Leben…

Samstag, 24. Dezember 2016 18:45

Frohe Weihnachten und ein frohes, gesundes 2017!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Dienstag, 1. November 2016 9:31

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Neben der Arbeitswelt sollte man sich langsam auch mal einige Gedanken über die Gefahren bei der Digitalisierung der Freizeit machen.

Bildquelle: Autor

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Samstag, 27. August 2016 21:07

Stoßstange an Stoßstange in flirrender Hitze auf der Autobahn, das also ist das Rudelbumsen der Postmoderne.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Dienstag, 2. August 2016 8:33

casaturkya

Quelle: Autor

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Samstag, 2. Juli 2016 7:09

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Auch Standbilder können eine große Dynamik erzeugen, wenn man bewegten Objekten eine wartende, farblich kontrastierende Person gegenüberstellt.

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