Die Nudel aus poetologischer Sicht

Donnerstag, 6. April 2017 7:26 | Autor:

Dies Tier besteht aus hartem Weizen,
die Konsistenz als klebrig wird bemessen,
und tut’s sich auch räkeln und spreizen,
wird es am Ende aufgefressen.

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Der Computer aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 21:51 | Autor:

Im Turbomodus wirkt er panisch,
beim Download macht er einfach schlapp,
weil Daten speichern unmoralisch,
stürzt er qualmend dauernd ab.

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Der Fisch aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 21:45 | Autor:

Er wedelt ständig mit die Flossen,
öffnet und schließt seine Schnauze,
doch hat noch nie eine Silbe genossen:
Es gibt schon komische Kauze…!

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Das Telefon aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 17:13 | Autor:

Dies Haustier mit Leitung tut klingeln,
abhebend wird man mit Fragen zermürbt,
Hörerkabel wird den Hals umzingeln,
bis man endlich Antwort würgt!

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Die Fliege aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 17:03 | Autor:

Sechs Füße, das riecht nach Insekt,
zwei Flügel genügen der Wahrung,
dieses Summen gilt mehr als Defekt,
sie dient beim Vögeln als Nahrung.

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Die Konservendose aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 16:55 | Autor:

Das Tier ist ja meistens verschlossen!
Tut wer schon mal Hunger leiden,
und ist in den Inhalt verschossen,
muss dicke Bleche schneiden.

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Der Hase aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 16:46 | Autor:

winken

An seiner Schnelligkeit tun sich Geister scheiden,
doch intellektuell tut er hinken,
deshalb kann keiner ihn leiden:
Nur Ostern darf er mal winken…

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Der Vogel aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 16:38 | Autor:

Der Himmelstürmer kann wohl fliegen,
so beobachtet ihn jemand nie,
am Boden er tut die Flatter kriegen:
Aufmerksamkeitsökonomie.

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Die Katze aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 16:30 | Autor:

Der Haustiger ist zwar beweglich,
sein Lebenssinn doch verwurren,
daher ist es ihm meglich,
evolutionär sinnlos zu schnurren.

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Der Hund aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. April 2017 14:06 | Autor:

Er ist etwa doppelt lang wie breit,
dient so als vierbeinig Jagdgerät:
Nicht die Liebe, nicht die Arbeit,
Kackwürste pflastern seinen Weg!

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