Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Montag, 16. Oktober 2017 18:54 | Autor:

Mit Erstaunen las ich in der Presse vom Auftreten Harvey Weinsteins in den USA. Der Bericht über sein Verhalten fordert meine Distanzierung.

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Die Klage der Nation aus poetologischer Sicht

Sonntag, 15. Oktober 2017 13:48 | Autor:

Wer kann solch Elend noch vertonen?
Dem Männchen wird es kalt und heiß,
das Weibchen verfällt in Depressionen,
weil Mutti keine Antwort weiß!

Was soll sie denn auch sagen?
Ich hab’s vermasselt, darum
mehr Alternativlosigkeit wagen?
Oder sollte sich fragen: Warum?

Warum nur spältet sie dies schöne Land,
so dass es fällt ins Koma?
Jungen sind schon außer Rand und Band:
Wohin mit Oma?

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Vom Anspruch aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 4. Oktober 2017 9:53 | Autor:

Warum hat es der Intellekt so schwer?
Genau dies frägte ich gelegentlich,
wie, wenn ich denn ein Vöglein wär:
Niemand piept Dich so wie ich?

Da wir mit Sehnsucht unterm Kiel
solch Wollen können nicht verhehlen,
Zufriedenheit als großes Ziel:
Doch woher nehmen, wenn nicht quälen?

Lügen sie denn wissentlich,
Dickherrscher und Tatoren?
Oder regieren die geflissentlich
vor mit Eifer roten Ohren?

Hält Last des Generationenbandes?
Junge Menschen haben’s schwer an der Latte,
doch die Zuckbrunft dieses unseren Landes
steht nun mal nicht zur Debatte!

Zur Trivialität neigt da sich Waage,
der glücklose Nebel zur Brache verhunzt,
und am Ende von Allett stellt sich die Frage:
Was ist Dunst?

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Von Zeitenwenden aus poetologischer Sicht

Montag, 25. September 2017 15:04 | Autor:

Wahlen unter ernannten Kaisern,
schwer tut das Ergebnis wiegen,
doch der Dichter war eisern
und hat einfach geschwiegen!

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 16. August 2017 15:05 | Autor:

Mann™ liebt Frau™ – So weit, so langweilig, und doch ist es immer wieder ein existenzielles Erlebnis für alle Betroffenen. Ein Geschlecht wird ganz besonders in Mitleidenschaft gezogen…

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Von Verzweiflungstaten aus poetologischer Sicht

Montag, 24. Juli 2017 11:02 | Autor:

Eine Künstlerkarriere dauert,
nicht alles ist wirklich versiert,
doch kompletter Absturz erst lauert,
wenn man Idioten parodiert.

Schwachkopf auf wichtigem Posten,
strunzdumm, aber dennoch wichtig,
verursacht moralische Kosten,
verarscht man ihn nicht richtig.

Der Pöbel unberechenbar,
Klimaleugner oder gegendert,
dort erst geballte Frechenschar
hat wirklich Gesellschaft verändert.

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Das Leben, über die Schulter betrachtet…

Mittwoch, 12. Juli 2017 16:00 | Autor:

ansprache

„Na aber! … Auf Jeden! … Und kaum waren die kulturgeilen Spastis in dieser Elbdingsda verschwunden, um ihrer Beethoven-Mucke zu lauschen, da hab ich sofort realisiert: Das ist überhaupt die Chance! Lasst uns einfach den REWE und den BUDNI plündern, und dann werden diese konterrevolutionären Konsumpisser mal am eigenen Leibe erfahren, was ihr durch und durch unwissenschaftlicher Kapitalismus in Wirklichkeit so wert ist! …“

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Von der Zoologie aus poetologischer Sicht

Mittwoch, 5. Juli 2017 19:22 | Autor:

Ich möchte ein Panda sein,
im kalten Berlin,
dann müsste ich nicht mehr schleim‘,
alles wär‘ so clean!

Pandas müssen nicht greinen…

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Das Leben über die Schulter betrachtet…

Montag, 3. Juli 2017 9:17 | Autor:

Ehe für alle? Tja, das kommt davon, wenn man solche Sachen wie Glück und Wohlstand in das Grundgesetz schreibt: Man diskriminiert nämlich damit jene, die völlig aufrichtig einsam, unglücklich und arm sein wollen!

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Von gesellschaftlichen Analogien aus poetologischer Sicht

Montag, 5. Juni 2017 8:10 | Autor:

Ostern und Pfingsten
sind die Geschenke am geringsten,
während sie Weihnachten
wesentlich mehr einbrachten.

Nach demokratischen Wahlen
gibt es Erwachen und Qualen,
doch davor, ohne Bedenke,
hagelt es Wahlgeschenke.

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